Warum Social Trading?

Das Social Trading ist eine der bahnbrechenden Veränderungen in der Finanzwelt dieses Jahrhunderts. Zumindest für die privaten Anleger. Dank dieses innovativen Konzepts des CrowdInvesting haben private Anleger die Möglichkeit ähnlich wie bei einem Hedgefonds zu investieren, ohne dabei auf institutionelle Investoren angewiesen zu sein.

 Beim Social Trading arbeiten viele Investoren zusammen und so profitiert ein jeder vom anderen. Ganz so wie in einer Social Community – beispielsweise Facebook. „Wenn die Besucher auf dem Markt das Gewicht eines Ochsen schätzten, war der Durchschnitt der Schätzungen meist erstaunlich nah an der Wahrheit“, sagte jüngst Robert Lempka, der die Social Trading-Plattform Ayondo führt, dem Manager Magazin. Es wird also auf die Intelligenz der Masse gesetzt.

In unserem Ratgeber Warum Social Trading wollen wir Ihnen die Vorteile aufzeigen, die Sie durch die neue Anlageform erfahren können. Die Grundidee ist denkbar simpel: Bei den Plattformen können sich Händler und Investoren anmelden, untereinander kommunizieren und die Trades von erfolgreichen Tradern verfolgen und nachbilden. Es sind so enorme Gewinne erzielbar, ohne dass jeder die entsprechenden Fachkenntnisse und Erfahrungen vorweisen muss. Dies ist von besonderem Vorteil, wenn man die Kehrseite des privaten Börsenhandels betrachtet. Schätzungen zufolge sind lediglich 5 Prozent aller Händler in der Lage langfristig an der Börse profitabel zu sein. Die Renditen dieser Händler sind jedoch dementsprechend hoch anzusetzen, da die Umverteilung des Kapital der restlichen 95% unter anderem eben auf diese 5% erfolgt. Seit dem das Social Trading ins Leben gerufen wurde, haben nun private Händler die Möglichkeit zu profitieren, ohne selber das Geld und die Zeit zum Erlernen der notwendigen Fähigkeiten zu investieren.

In diesem kurzen Ratgeber-Artikel soll auf folgende Fragestellungen eingegangen werden. Im Anschluss sollten Sie einen grundlegenden Überblick über die Materie erhalten haben:

Keiner will RB Leipzig

Ich gucke heute auf die Tabelle und sehe RB Leipzig auf einem Aufstiegsplatz und denke mir einfach nur „Oh bitte nicht“.

Ja, damit sage ich auch ganz direkt, dass ich dieses Konzept nicht gut finde. Einige von euch werden sicher mit dem Argument kommen, das die sportlichen Aspekte im Vordergrund stehen und man diese respektieren sollte. Sportliche Leistungen respektiere ich immer, darum ist der Aufstiegsplatz auch nicht das Problem an sich, das hat sich die Mannschaft aus Leipzig verdient.

Mein Problem ist der Verein selbst, die Arbeit dort und das Konzept. Die Frage die ich mir immer stelle ist, wie viele Event-Vereine kann sich der Profifußball in Deutschland erlauben, damit die Integrität nicht verloren geht.

Wir haben in der 1. Bundesliga mit dem VFL Wolfsburg schon einen sehr eventlastigen Verein, der davon abhängig ist ob die Fans der Mannschaft eine Früh- oder Spätschicht bei Volkswagen haben. Deutlich zeigte sich das bei einem Champions League Spiel gegen Manchester United bei dem das Stadion nur zur Hälfte gefüllt war.

Zuschauerprobleme wird es aber in Leipzig nicht geben, da der Ostfussball wenig präsent ist und darum die Menschen anzieht. Aber auch nur wegen dem Event und weniger wegen dem Verein und dem Fußball.

Ein Verein sollte den Fans gehören

Der wichtigste Faktor ist doch, dass der Verein den Fans gehört, die sich damit dann identifizieren. Den Plan zu verfolgen, dass die Fans nur gern genommene Artisten sind die klatschen und singen mag vielleicht in den Träumen der Red Bull Funktionäre stattfinden, aber auf lange Sicht wird man sich der Mitbestimmung und damit der Einmischung durch die Fans unterordnen müssen und damit auch zahlreichen Konzernplänen die damit den Abfluss runtergespült werden.

Wenn ein Verein aus dem Boden gestampft wird, brauch es ein wenig bis sich gewisse Fankulturen etablieren. Bei Vereinen wie Wolfsburg, Leipzig und Hoffenheim sind diese Prozesse noch sehr lange nicht abgeschlossen. Ein Verein wie Leipzig kann aktuell noch machen was sie wollen, entwickelt sich aber eine Fanbasis die sich zu 100% mit dem Verein identifiziert (meistens ab der 3. Fan-Generation) fliegt denen das Konzept um die Ohren.

Damit sind wir dann beim Thema „Nachhaltigkeit“. Was passiert, wenn die Fans plötzlich mitreden wollen und Konzernstrategien hinterfragen und ablehnen. Wie lange dauert es, bis das Interesse an einem solchen Projekt verfliegt?

Der mögliche Aufstieg in die 1.Liga bringt viele Probleme

Die Fanproteste in der 2.Bundesliga haben schon einen ziemlich großen Umfang angenommen, teilweise endet dies auch in Gewalt. Dabei konzentriert man sich auch nicht mehr auf die Ultras, sondern auch auf die „normalen“ Fans. Die Wut aufgrund dieses Fussballprojektes schlägt also um in Gewalt. Die Dimensionen aus der 2.Liga werden in der 1.Liga noch mal um einiges höher sein.

Die Gewalt zu stoppen ist wichtig, aber auch schwierig. Die Konzentration sollte aber nicht in der Gewalt liegen, sondern in der sachlichen Ablehnung. Gewalt als Meinungsmacher ist schlichtweg der Dummheit von vielen geschuldet, die auf der Intelligenzebene versagt haben oder versagen würden. Die Frage, warum man Menschen angreift nur weil Sie einem von der eigenen Ideologie falschem Verein angehören kann man nur mit mangelnder Intelligenz beantworten.

Neben der Gewalt wird es aber auch zahlreiche Proteste in verbaler und bildlicher Form geben. Dieser Prozess ist auch völlig legitim und gehört zur Fankultur dazu.

Aber eines der Hauptprobleme für RB Leipzig und die anderen 17 Vereine der Bundesliga wird die direkte Konfrontation sein. Wenn Leipzig auf Mainz trifft und man schnell feststellen wird, das der solide geführte Verein Mainz trotzdem keine Chance hat mit dem Spielermaterial eines Milliardenkonzern mitzuhalten. Die unterschwellige Ablehnung und Wut der Vereinsfunktionäre die Tag für Tag Überstunden ableisten damit der Verein auch in 4-5 Saisons noch in der ersten Liga spielt. Die Probleme hat man in Leipzig nicht, da dauert der Tag eines Managers nicht so lange, da man ja sicher ist, das die Probleme, die andere Vereine haben nicht auf Sie zutrifft. Wenn ein Spieler 9 Millionen kosten soll, guckt man in Leipzig nicht, das man vielleicht nur 8,5 Millionen zahlt, denn das ist nicht wichtig für die Zukunft des Vereins.

Die Probleme fangen an, wenn RB Leipzig die Klasse hält und ein traditioneller Verein die Bühne verlässt. Dann tritt eine Solidarität unter allen Fans auf, die Leipzig schwer treffen wird.

Neben den finanziellen Aspekten, wird es auch Eventaspekte geben die in die Probleme reinspielen. Das Event 1.Bundesliga wird in Leipzig sicher noch mal deutlich höher ausfallen als in der 2.Bundesliga und damit erhalten die Fans neben der 90 Minuten Fußball auch ein völlig anderes Rahmenprogramm. Man versucht in Leipzig ja nicht den Fussball in den Vordergrund zu stellen, auch wenn das in gewissen Thematiken in der Außendarstellung so wirkt (Stichwort Jugendförderung). Der Verein RB Leipzig versucht schon das Event in den Vordergrund zu stellen um damit auch eine Zielgruppe zu erreichen, die nicht mitsprechen möchte. Ein Stadion voll mit eventorientierten Fans / Zuschauern macht keine Probleme, das Konzept wird aber langfristig nicht funktionieren und dann wird man sehen, wie das Projekt weiterläuft.

Leicester auf dem Weg zur Meisterschaft

Wird das der Sensationsmeister schlecht hin, in der englischen Premier League?
Leicester schiebt sich an, den etablierten ein Strich durch die Rechnung zu machen und die Meisterschaft in der Premier League einzufahren. Doch wie kam es zu diesem Kometenhaften Aufstieg des Teams, das letztes Jahr noch um den Klassenerhalt bangte.

Was hat sich alles in Leicester verändert und wie ist der aktuelle Erfolg zu werten. Es gleicht schon einem kleinen Wunder,was dort vollbracht wird. Den das Team von Claudio Ranieri,galt bei den Buchmachern, als Favorit auf den Abstiegsplatz.

Doch der Trainerfuchs Claudio Ranieri, der am Anfang seiner Trainerstation in Leicester,nicht mal die Sprache perfekt beherrschte. Das könnte nur schief gehen, waren sich viele Experten sicher. Doch Sie werden nun eines besseren belehrt. Schaut man bei den Buchmachern auf die Meisterquote, die auf Leicester ausgesetzt war, verdeutlicht das, wie sehr niemand an dieses Wunder glaubte. Bei einer Quote von 5000:1, würden einige Verrückte, die auch tatsächlich auf Leicester gesetzt haben,steinreich.

Schauen wir uns das ganze also mal ein wenig genauer an und unterteilen zwischen Trainer,Team Transfers und die Spielweise.

Der bekannte Trainer Rainiere, mit seinen 63 Jahren im besten Fußballtrainer alter, war früher unter anderem Trainer bei Topadressen wie, Chelsea,Neapel,Valencia,Atletico,Juventus,Inter und dem AS Rom. Also die Creme della Creme des internationalen Fußballs. Und er kam mit einer überraschenden Idee nach Leicester.
Er ließ das Team erst einmal spielen und schaute sich das ganze in Ruhe an. Und das Team dankte es Ihm prompt, mit 7 Siegen aus 9 Spielen. Der Klassenerhalt war geschafft.

Nach dieser Serie strotze das Team, natürlich vor Selbstvertrauen und nahm es auch mit in die neue Saison hinein.

Die Mannschaft,kaum ein Star im Team, den der Star ist die Mannschaft.

Eine wild zusammengewürfelte Mannschaft, aus Ex Durchschnittlichen Bundesligaspielern und ein paar Kickern, mit Talent. Leicester hat die richtige Mischung gefunden: aus Spielern, die schon vor zwei Jahren mit aufgestiegen sind, und Spielern, die den Kader im Sommer auch menschlich sinnvoll ergänzten; aus gehypten und geheimen Helden. Vardy (18 Tore) und Mahrez (14 Tore/10 Assists), der kühle Torjäger und der flinke Techniker, ragen heraus aus einer Mannschaft, die ohne Huth und Morgan in der Innenverteidigung, ohne Drinkwater und Kanté im Mittelfeldzentrum keine wäre.

Kanté zeichnet sich aber zweifellos als Wichtigster dieser „Heros“ heraus: Gerade mal 1,69 Meter klein und 24 Jahre jung, den Ranieri erst gar nicht für sein Team haben wollte. Kante kam im Sommer für acht Millionen Euro aus der französischen Ligue 1 von Caen, seitdem liest sich seine Bilanz wie ein maßloser Wunschzettel eines jeden Trainers: die ligaweit mit Abstand meisten abgefangenen Bälle, die meisten initiierten Angriffe, eine hohe Pass- und Zweikampfquote. Wie man in England so schön sagt: ein brillanter Box-to-box-Spieler.

Ein wichtiger Eckpfeiler im Team ist,die stabile und beeindruckende Fitness: Abgesehen von Vardy, der nach dem Jahreswechsel nach einer kleinen Leisten-OP kurz fehlte, sind die Schlüsselspieler verletzungsfrei geblieben. Zudem hatte man den Vorteil,nicht international vertreten zu sein und keine große Rolle, in den Pokalwettbewerben inne zu haben.

Das System Ranieri

Würde Leicester Meister werden, wäre das schon eine Überraschung: Claudio Ranieri lässt das Team in einer 4-4-2-Formation antreten. Ranieri zeigt, dass sie kein Risiko sein muss, sondern vielmehr der Schlüssel auch gegen die Großen ist. Nur eines der bisher sieben Duelle mit den Titel-Konkurrenten ging verloren. Zudem kommen Spielelemente wie das frühe Pressing und die überfallartigen Konter, quasi eine Variante, die Jürgen Klop regelmässig spielen lässt. Nur nicht so erfolgreich wie bei Leicester. Die Defensive ist dabei so stabil wie lange nicht mehr und ein Garant für den Erfolg,des Teams.

Die gezielten Verstärkung bringen den Erfolg, man transferierte Shinji Okazaki, Christian Fuchs und viele weitere Spieler, die auch auf Anhieb beim Club einschlugen. Dazu noch ein Robert Huth,der die Abwehr hinten dicht hält. Das Scouting von Leicester bewirkte wahre Wunder. So fand man einen James Vardy in Liga 5 kickend. Und einen Mahrez in der Französischen 2 Ligue. Aber das schönste an der ganzen Sache für Leicester ist, der Kader ist der zweit günstigste in der ganzen Premier League.

Das Fazit kann nur sein, das Leicester dank des eigenen guten Spieles aber auch aufgrund der schwachen Konkurrenz, Meister wird.

Leicesters Aufstieg an die Premier-League-Spitze bleibt ein Wunder, purer Zufall ist er sicher nicht. Einen Großteil der Schrauben, die in dieser Saison perfekt ineinandergreifen, hat der Klub durch kluge Entscheidungen selbst gebaut. Doch noch stehen genug schwere Spiele an, auch gegen die vermeintlich großen aus Manchester und London. Doch das Team wird alles geben, sich das nicht mehr nehmen zu lassen und die Sensations Meisterschaft perfekt zu machen.

anyoption – Ein guter Broker?

Anyoption ist fraglos einer der bekanntesten Anbieter für den Handel von binären Optionen. Der binäre Broker zeichnet sich durch Innovationsgeist und attraktiven Konditionen aus und ist absolut seriös. Mit seiner Gründung im Jahr 2007 ist Anyoption eines der Urgesteine der Branche und weiß seine Kunden dennoch durch Weiterentwicklungen und sinnvolle Features zu überzeugen.

Anyoption Vorteile auf einen Blick

  • Weltweit größter und bekanntester binäre Broker
  • Verlustabsicherung in Höhe von bis zu 25 %
  • Erster Anbieter für Social Trading für binäre Optionen
  • Unabhängige Trading-Plattform
  • Hervorragende App für mobiles Handeln von binären Optionen

Welchen Leistungsumfang bietet Anyoption?

Mit rund 100 Basiswerten bietet der binäre Broker im Vergleich zur weniger bekannten Konkurrenz relativ wenig Auswahl. Handelbar sind Währungen, Indices, Aktien und Rohstoffe. Die vergleichsweise geringe Vielfalt bei den angebotenen Basiswerten macht Anyoption jedoch fraglos bei den verschiedenen Handelsmöglichkeiten wett:

  • Binäre Optionen
  • Option+
  • Binär 0-100
  • One Touch
  • Spezial

Auf den ersten Blick wirkt dies zwar nur wie das gewöhnliche Angebot an 60 Sekunden-Optionen, klassischen binären Optionen und One Touch-Option, der Kunde kann jedoch von zahlreichen zusätzlichen Funktionen profitieren, mit denen er sein Risiko auch während der Laufzeit der binären Optionen anpassen kann. Die Take Profit-Funktion ermöglicht es dem Trader, seine Option 15 Minuten vor dem Laufzeitende zu schließen und so sein Risiko zu minimieren. Bei Option+ ist dies sogar zu jedem Zeitpunkt möglich. Zudem ist eine Laufzeitverlängerung durch die Roll-Forward-Funktion möglich. Zusätzlich können Kunden bei binären 0-100 Optionen Verlustabsicherung und Rendite selbst auswählen. Mit einem möglichen Gewinn von bis zu 80 % und Verlustabsicherungen bis 25 % bietet der binäre Broker im Vergleich vor allem sicherheitsbewussten Tradern, die mit hohen Einsätzen handeln, eine hervorragende Möglichkeit, ihr Risiko zu minimieren.

Die Mindestsumme für Transaktionen beträgt 25 €, der maximale Anlagebetrag ist 20.000 €.

Die Frischzellentherapie

Die Frischzellentherapie ist ein kleines Wunder der Natur und Alternativmedizin, die auch nur von Naturheilexperten durchgeführt wird. Diese Therapie ist auch bekannt als Zellulartherapie. Die Erfolgschancen, Krankheiten zu heilen, sind enorm, hinzu kommt gerade bei älteren Patienten, dass sie sich wieder sehr viel frischer und jünger fühlen.

Der Schweizer Arzt Prof. Dr. Niehans erkannte die verblüffende Wirksamkeit tierischer Organzellen, die in den menschlichen Körper injiziert wurden. Bei Organschwächen benutze er die Organzellen von einem ungeborenen Schaf oder eines jungen Kalbes, spritze es dem Patienten ein und überwachte den Verlauf über mehrere Wochen und Monate. Es ist ein riskantes komplementärspezifisches Verfahren, das oftmals in der Kritik stand, sich dennoch über viele Skeptiker hinweg setzte und gewann.

Mit der Mischung verschiedener Zellsubstanzen werden die Organfunktionen beim Patienten gefördert. Auch, wenn anfänglich diese Therapie doch mit großen Gefahren behaftet war, ist es heutzutage nicht mehr der Fall. Frischzellen werden nicht mehr so häufig benutzt, eher bedienen sich heute die Therapeuten gefriergetrockneter tierischer Zellteile. Diese sind länger haltbar und keimfrei. In steriler 0,9 prozentiger Kochsalzlösung werden sie aufgeschwemmt. Der sich daraus entwickelnde Zell Brei wird dem Patienten injiziert. Über die Blutbahnen gelangen die Frischzellen dann in die Organe und beginnen den Aufbau frischer Zellen zu fördern.

Die Ärzte haben die erfolgreiche Wirksamkeit der Zelltherapie erkannt und praktizieren die Frischzellenkur. Der Patient muss sich nach dem Einspritzen zur Ruhe begeben und drei bis vier Tage lang das Bett hüten. Der Körper braucht eine Pause, um sich entspannen und die Frischzellen anerkennen zu können. Es sind unglaubliche Heilerfolge, die jedoch erst nach einigen Wochen eintreten, wenn sich der Körper erholt hat. In dieser Zeit der Zellularbehandlung darf kein Alkohol und kein Nikotin konsumiert werden.

Viele Persönlichkeiten wie der Papst Pius XII. oder Konrad Adenauer waren schon damals Patienten der Frischzellenkur. Besonders bei Altersbeschwerden kann die Zellularbehandlung helfen und den Schmerz lindern oder sogar beseitigen. Eigene Erfahrungen bei Patienten mit schweren Erkrankungen bestätigen, dass die Frischzellenkur eine wesentliche Erleichterung und Verbesserung der Lebensqualität zudem bewirkt. Auch, wenn es heute schon sehr viel weitere und modernere Verfahren gibt, bleibt die Frischzellentherapie als wirkungsvolle Methode bestehen.

Was Du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen

Vertrödeln wir unser Leben? Eigentlich müsste ich dies oder jenes noch machen, aber….. ach morgen reicht auch noch. Oft trödeln wir nur rumm und der Berg Arbeit und Aufgaben wird immer größer. Aber es gibt Tricks, mit den wir ganz leicht die Kurve kriegen.

Vor uns steht eine Aufgabe, die unangenehm ist, Zeit und Nerven kostet. Ein unangenehmes Gespräch, ein Test, wo wir lernen müssen oder es ist ein Brief an das Finanzamt zu schreiben. Nur um hiermit nicht anfangen zu müssen, suchen wir uns einfache Ersatzaufgaben, wie z. B. den Müll runter bringen, Blumen gießen oder Kaffee kochen. Dadurch wächst das schlechte Gewissen aber weiter und der Stresspegel steigt. Passiert Ihnen das auch manchmal? Leiden Sie an Aufschieberitis? Dabei ist es so ein angenehmes Gefühl, eine unangenehme Sache vom Tisch zu haben.

Hier sind die wichtigsten Anti-Aufschieb-Strategien

Bringen Sie den Stein ins Rollen

Der bester Weg zum Erfolg ist, einfach beginnen. Nehmen Sie sich 10 Minuten Zeit für Ihre Aufgabe, das überfordert Sie nicht und Sie haben den ersten Schritt getan.
Sie drücken sich vor dem Zahnarzt-Termin? Suchen Sie die Nummer raus und rufen Sie an.

Müssen Sie das Haus aufräumen? Machen Sie sich eine Liste, mit was Sie beginnen wollen, wie z. B. mit dem Küchenschrank. Haben Sie erst einmal angefangen, läuft der Rest fast automatisch. Wenn Sie nach 10 Minuten doch nicht mehr weiter kommen, machen Sie eine Pause oder morgen weiter, wichtig ist, Sie haben angefangen.

Teilschritte planen

Ist das Ziel für Sie schwer erreichbar, erstellen Sie sich einen Plan, den Sie Schritt für Schritt abhaken. Aber dabei gezielt „klein“ denken.

Sie sollen einen Vortrag schreiben?

Machen Sie den Computer an, das ist schon ein kleiner Schritt, der gefeiert werden darf. Öffnen Sie Ihre Datei, sammeln Sie Ideen und verfassen Sie eine Überschrift. Dann beginnen Sie mit dem Schreiben.

Weihen Sie Freunde ein

Viele Menschen arbeiten unter Druck besser, schließen Sie einen Vertag mit Ihren Freunden ab, vereinbaren Sie eine Strafe bei Nichterfüllen oder wetten Sie mit jemandem, der behauptet, das schaffst Du sowieso nicht.

Schwarzmalen

Denken Sie darüber nach, was passiert, wenn Sie die Aufgabe nicht lösen. Überlegen Sie die übelsten Folgen Ihres Nichtstuns. Sie machen einfach keine Steuererklärung und nehmen die Strafzahlungen in Kauf. Sie gehen nicht zum Zahnarzt und haben nächste Woche noch schlimmere Schmerzen…..

Planen Sie eine Belohnung ein

Gönnen Sie sich eine Belohnung, wenn Sie etwas erreicht haben, was Ihnen lange auf dem Magen lag.

Selbstmotivation

„Es sollte schon lange erledigt sein“ oder „ich muss jetzt“, solche Sätze setzen uns unter Druck und lähmen uns noch mehr. Wir brauchen positive Botschaften wie z. B. „Ich beginne die Aufgabe mit kleinen Schritten“. Ich freu mich darauf und auf die Pause danach.